Sensorik
Für den Nachweis der zu untersuchenden und der zu trennenden Partikel können eine Reihe von Detektoren bzw. Linienkameras eingesetzt werden. Die Ausrüstung eines Sortierers hängt von der Materialprobe ab.
Die Identifizierung des Materials findet statt, wenn sich das Material nach dem Verlassen der Bandes oder der Rutsche in einer stabilen parabelförmigen Flugkurve befindet.
Durch Einsatz einer Kombination von neuesten Erkennungssystemen und industriell bewährter Maschinenbautechnik können die physikalisch-chemischen Eigenschaften der Rohstoffe, wie beispielsweise der spektrale Respons in den Spektralbereichen von Röntgen über UV und VIS bis IR, ferro- und diamagnetische Eigenschaften ausgenutzt, sowie Kriterien wie Farbe, Helligkeit, Form und Partikelgröße zur Herbeiführung einer zuverlässigen und fundierten Sortierentscheidung für die unterschiedlichsten Materialien effektiv genutzt werden.
Das Erkennungssystem aktiviert eine Reihe von Hochgeschwindigkeitsventilen um über deren Düsenfortsatz die als unerwünscht (Schlechstrom) bzw. erwünscht (Gutstrom) definierten Partikel durch einen in Zeit und Ausdehnung berechneten Luftstoß aus ihrer Flugbahn bringen, mit der Folge, dass die Partikel letztlich in verschiedene Auffangbehälter gelangen




