Schwerkraftsortieranlagen
Für große und schwere Gesteinsbrocken (40 bis 300 mm) ist die mechanische Belastung des relativ teuren Förderbandes zu groß, so dass wegen des großen Abriebs ein recht häufiger Austausch erfolgen müsste. Für dieses Problem hat sich die Zufuhr des Materialsstroms über eine robuste Rutsche in den Nachweisbereich, der sich direkt unterhalb der Rutschenkante befindet, bewährt. Nachweis und Aussortierung erfolgt nach denselben Prinzipien wie schon zuvor beschrieben, wobei wegen der schwereren zu sortierenden Partikel eine weitaus höhere Luftmenge aus den Präzisionsventilen zum Ausschuss notwendig ist.






